35 % der Schulbusse auf Zypern bestanden die staatliche technische Prüfung nicht, beförderten aber weiter Kinder
Der Rechnungshof Zyperns hat schwerwiegende Verstöße festgestellt: 35 % der in staatlichen Prüfzentren kontrollierten Busse wurden als nicht verkehrstüchtig eingestuft, und 53 % der gesamten Flotte haben die vorgeschriebene außerplanmäßige technische Inspektion nicht rechtzeitig bestanden, die nach Fahrzeugbränden im Jahr 2025 angeordnet worden war.
Die wichtigsten Fakten aus dem Bericht:
- Im Bezirk Famagusta beförderten fünf beanstandete Busse weiterhin Schüler ohne gültige Zertifikate.
- 19 % der Busse, die die staatliche Prüfung nicht bestanden hatten, hatten wenige Tage zuvor erfolgreich eine Inspektion in privaten Zentren (IKTEO) absolviert, was die Zuverlässigkeit dieser Prüfungen infrage stellt.
- Der höchste Anteil an defekten Fahrzeugen wurde in Famagusta festgestellt (76 % der geprüften Busse), während das beste Ergebnis in Nikosia erzielt wurde (nur 8 %).
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