EU verbietet Inzucht und Kupieren: Ist Zypern bereit für die neuen Regeln bis 2028?
In der EU tritt eine neue Verordnung zum Schutz von Hunden und Katzen in Kraft. Sie verbietet Inzucht, die Kreuzung mit Wildarten sowie kosmetische Eingriffe wie das Kupieren von Ohren und Schwänzen. Für Zypern ist die Umsetzung bis 2028 eine Herausforderung.
Die Verordnung gilt für professionelle Züchter. Neben dem Verbot schmerzhafter Eingriffe wird eine flächendeckende Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht eingeführt. Jedes Tier muss gechipt und in einer nationalen Datenbank registriert sein.
Der Abgeordnete Charalampos Theopemptou wies darauf hin, dass in Zypern bisher nur Hunde registrierungspflichtig sind. Künftig müssen auch Katzen verpflichtend gechipt werden, um den illegalen Handel zu bekämpfen.
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