Kameras an öffentlichen Orten müssen und werden installiert: Bürgermeister bereiten Treffen vor
Die Bürgermeister der Städte der Republik Zypern werden in der kommenden Woche ein Treffen zur Installation von Überwachungskameras an öffentlichen Orten und in Parks abhalten.
Der amtierende Bürgermeister von Paphos, Angelos Onisiforou, erklärte, dass die Kameras notwendig seien, um Vandalismus zu verhindern und kommunales Eigentum zu schützen. Anlass für die Initiative waren insbesondere wiederholte Fälle der Beschädigung öffentlicher Einrichtungen in Paphos.
Ihm zufolge sollen sich die Einwohner sicher fühlen, und Familien — die Möglichkeit haben, Parks und andere öffentliche Räume unbeschwert zu nutzen. Auch kommunales Eigentum müsse wirksam geschützt werden.
Onisiforou teilte mit, dass er bereits mit allen Bürgermeistern Kontakt aufgenommen habe und in der kommenden Woche ein Treffen stattfinden werde. Ziel sei es, die Installation von Kameras in Parks und an öffentlichen Orten gemeinsam und koordiniert voranzutreiben.
Wo die geltende Gesetzgebung die Installation von Überwachungssystemen erlaubt, wollen die Behörden unverzüglich mit der Arbeit beginnen. Sollten rechtliche oder verfahrenstechnische Hindernisse bestehen, wollen die Bürgermeister auf die erforderlichen Gesetzesänderungen hinwirken, um den kommunalen Behörden die entsprechenden Befugnisse zu übertragen.
«Die Gesetzgebung kann angesichts wiederholter Vandalismushandlungen keine Rechtfertigung für Untätigkeit sein», betonte der amtierende Bürgermeister von Paphos.
Gleichzeitig stellte Onisiforou fest, dass Kameras kein Selbstzweck seien, sondern als zusätzliches Instrument zur Prävention, zum Schutz kommunalen Eigentums und zur Identifizierung der Personen dienen sollten, die öffentliche Einrichtungen beschädigen.
«Die Stadt gehört nicht den Vandalen. Sie gehört ihren Einwohnern», erklärte er und fügte hinzu, dass die lokalen Behörden alles Notwendige unternehmen wollten, damit sich die Einwohner sicher fühlen.
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