Betrüger erbeuteten von dem Konto eines Bewohners von Paphos fast 47,5 Tausend Euro
Die Polizei Zyperns hat mit den Ermittlungen in einem schweren Fall von Cyberbetrug und der Legalisierung illegaler Einkünfte begonnen. Opfer des kriminellen Schemas wurde ein Bewohner von Paphos, dem 47.406 Euro abhandenkamen.
Das Verbrechen wurde am 15. Juni begangen. Die Betrüger nutzten die klassische Methode des Social Engineering: Ein Unbekannter rief das Opfer an und versetzte es mit der Nachricht in Angst, sein Bankkonto werde wegen verdächtiger Transaktionen gesperrt. Um das „Problem zu lösen“, zwang der Anrufer den Mann, sich über eine Drittanbieter-Internetressource im persönlichen Konto anzumelden. Sobald die persönlichen Daten an die Hacker gelangt waren, wurden vom Kontostand des Antragstellers in zwei Überweisungen sämtliche Gelder vollständig abgebucht.
Im Zusammenhang mit diesem Vorfall erinnern die Strafverfolgungsbehörden erneut an die Regeln der Cybersicherheit. Man sollte Anrufen oder Nachrichten unbekannter Personen, die Ihre Finanzen betreffen, nicht vertrauen. Bei jeglichen Behauptungen über „Sperrungen“ oder „Gefahren für das Konto“ muss das Gespräch sofort beendet und der Kundendienst der Bank unter der offiziellen Nummer selbst zurückgerufen werden.
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