Nach einem Erdrutsch räumten Anwohner selbst einen riesigen Felsbrocken von der Straße auf Zypern
Auf einer der zyprischen Schnellstraßen kam es nach einem Erdrutsch nahezu zu einem Verkehrsstillstand, da ein großer Felsbrocken von einem Hang herabgerutscht war und die Fahrbahn blockierte. Der Vorfall ereignete sich nach widrigen Wetterbedingungen — starkem Regen und instabilem Boden in bergigem Gelände.
Während die Einsatzkräfte noch nicht vor Ort waren, schlossen sich mehrere Fahrer und Anwohner zusammen und bewegten den Stein von Hand, um die Straße freizumachen und den Verkehr wiederherzustellen. Augenzeugen filmten die Situation — die Aufnahmen verbreiteten sich schnell in den sozialen Netzwerken und sorgten für rege Diskussionen.
Nach Aussagen von Zeugen war der Stein so schwer, dass die gemeinsame Kraft mehrerer Personen erforderlich war, um ihn zu bewegen. Glücklicherweise wurde bei dem Erdrutsch niemand verletzt, und die Fahrzeuge erlitten keine schweren Schäden.
Die Behörden erinnerten daran, dass bei Schlechtwetter und nach starken Regenfällen, insbesondere in hügeligen und bergigen Regionen Zyperns, die Gefahr von Steinschlägen und Erdrutschen zunimmt. Autofahrer werden aufgerufen, besonders vorsichtig zu sein, die Geschwindigkeit zu reduzieren und solche Vorfälle umgehend den Straßenbehörden zu melden, anstatt zu versuchen, die Gefahr selbst zu beseitigen.
You may also be interested in:
- 16-Jähriger stirbt bei Unfall mit Rennmotorrad im Bezirk Paphos
- In Germasogeia greifen etwa zehn Menschen einen Kurier an, vier festgenommen
- In Limassol beginnt eine neue Hochhauswelle – das 181 Meter hohe AURA wird das höchste Gebäude
- Der Rückgang im Tourismus auf Zypern wird bis Jahresende etwa 5 % betragen
- DIKO-Chef fordert wegen des Projekts Great Sea Interconnector den Rücktritt des zyprischen Finanzministers


Kommentare (0)