Sieben Festnahmen und mehr als 300 Bußgelder: Die Polizei Zyperns zieht Bilanz der nächtlichen Razzien
Die Polizei Zyperns führte landesweit großangelegte präventive Einsätze durch, in deren Verlauf in den vergangenen Stunden sieben Personen festgenommen und Hunderte Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt wurden.
Wie die Strafverfolgungsbehörden mitteilten, führten Polizeikräfte in der vergangenen Nacht verstärkte Patrouillen in städtischen Gebieten und an anderen wichtigen Punkten durch, um Kriminalität vorzubeugen, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und das Sicherheitsniveau für die Bürger zu erhöhen.
Im Ergebnis der Einsätze wurden sieben Personen wegen verschiedener Vorwürfe festgenommen, darunter der Besitz von Betäubungsmitteln, der illegale Aufenthalt im Gebiet der Republik Zypern und Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung.
Im Rahmen der Operationen hielt die Polizei 485 Fahrzeuge zur Kontrolle an und überprüfte 599 Fahrer und Passagiere. Zudem wurden 53 Lokale kontrolliert, wobei 11 Anzeigen wegen Verstößen aufgenommen wurden.
Besondere Aufmerksamkeit galt der Verkehrssicherheit. In der Nacht stellte die Polizei 310 Bußgelder wegen verschiedener Verkehrsverstöße aus und leitete Ermittlungen zu weiteren sieben Fällen schwerer Verkehrsdelikte ein. Außerdem wurden sieben Fahrzeuge stillgelegt.
Der häufigste Verstoß war überhöhte Geschwindigkeit — 67 entsprechende Fälle wurden registriert. Weitere 12 Fahrer wurden dabei ertappt, unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein. In vier Fällen wurden nach positiven Vortests auf den Konsum von Drogen Verfahren eingeleitet.
Insgesamt führte die Polizei in der Nacht 153 Alkoholkontrollen und acht Drogentests bei Fahrern durch.
In der Polizei wurde betont, dass solche präventiven Operationen täglich durchgeführt werden und in verstärktem Umfang fortgesetzt werden. Ihr Ziel ist es — Straftaten zu verhindern, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Einwohner des Landes zu schützen.
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