Einwohner von Limassol schlagen Alarm wegen steigender Jugendkriminalität
In mehreren Wohngebieten von Limassol berichten Anwohner immer häufiger über Probleme im Zusammenhang mit dem Verhalten von Jugendgruppen.
Laut Anwohnern haben sich in den letzten Wochen Fälle von Vandalismus, Übergriffen und Sachbeschädigung an privatem und öffentlichem Eigentum gehäuft. Viele behaupten, dass solche Vorfälle oft ohne ernsthafte Konsequenzen für die Täter bleiben.
Die Besorgnis wächst im Vorfeld der Osterfeiertage, an denen auf der Insel traditionell ein Anstieg von Unruhen unter Jugendlichen verzeichnet wird.
Vor diesem Hintergrund ist im Internet eine Petition aufgetaucht, in der Bürger die Behörden auffordern, dringende Maßnahmen zu ergreifen. Die Unterzeichner behaupten, dass Gruppen von Minderjährigen an Gewalttaten, Brandstiftungen auf der Straße und sogar Angriffen auf Erwachsene beteiligt sein könnten.
Die Petition schlägt vor, Gesetzesänderungen zu prüfen, die es ermöglichen würden, Minderjährige je nach Alter und Schwere der Straftat zur Verantwortung zu ziehen. Alternativ wird vorgeschlagen, eine finanzielle oder administrative Haftung für Eltern einzuführen.
Die Bewohner fordern außerdem eine Stärkung der polizeilichen Befugnisse, damit die Strafverfolgungsbehörden schneller auf solche Vorfälle reagieren und eine weitere Eskalation der Situation verhindern können.
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